Archiv der Kategorie: Allgemein

Information: Aktuelle Risikogebiete

Sehr geehrte Eltern,

das Robert Koch Institut weist regelmäßig neue Risikogebiete aus. Dies bedeutet, dass wir nach den Anweisungen des Kultusministerium verfahren:

Alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Lehrkräfte, die in einem Risikogebiet (siehe: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) waren, sind ab sofort bis zum 13. 03.2020 vom Unterricht freigestellt.

Es gelten folgende Regelungen:

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Diese Meldung aktualisieren so zeitnah wie möglich.

Falls Sie unsicher sind, ob ein Schulbesuch möglich ist, können sie sich gerne  bei uns erkundigen. Im Zweifellsfall empfehlen wir dringend die Rücksprache mit dem Kinder- oder Hausarzt bzw. dem zuständigen Gesundheitsamt.

KZ-Gedenkstättenbesuch der Klasse 9Ra in Vaihingen/Enz

Am Donnerstag, den 23.01.2020 besuchten wir, die Klasse 9Ra mit Herr Mayer und Herr Jäger, die KZ-Gedenkstätte in Vaihingen/Enz. Zuerst gingen wir alle in das Besucher- und Informationsbüro. Dort wurden wir von Herr Mayer und zwei Schülern aus der zehnten Klasse über das damalige Arbeitslager informiert. Zur Veranschaulichung sahen wir dort auch ein Modell des Arbeitslagers.

Als nächstes machten wir eine kleine Pause. Anschließend gingen wir in die ehemalige Bade- und Entlausungsbaracke. Früher war diese ein Badehaus, mit viel Glück konnten sich die Häftlinge dort waschen. In dieser Halle schauten wir eine Videoinstallation über die schlimmen Ereignisse im Lager an, unter welchen sehr schlechten Bedingungen die Häftlinge gelebt haben, wie sie wegen Hunger, Kälte oder Arbeit gestorben sind oder welche Tätigkeiten sie ausführen mussten.
Insgesamt waren rund 1700 Opfer in etwa 8 Monaten zu beklagen.

Als nächstes tauschten wir uns über die anschauliche und informative Medieninstallation aus und unterhielten uns darüber.

Zum Schluss gingen wir zum KZ-Friedhof. Wir sahen deutliche Unterschiede im Gegensatz zu anderen Friedhöfen. Alle Grabsteine waren gleich und es standen Zahlen drauf, weil sie vorher in Massengräbern lagen und bei der Exhumierung durchgezählt wurden. Auf manchen Grabsteinen lagen kleine Steine. Wir hörten viel im Unterricht darüber, aber als man dann wirklich auf den Friedhof war, war es ein ganz anderes, schockierendes Gefühl. Um den Opfern zu gedenken hielten wir eine Schweigeminute.

Alles, was uns in der Gedenkstätte vorgestellt und gezeigt wurde, war sehr würdevoll und respektvoll.
Emily Rotter Da Silva, Sifanur Cetin, 9Ra

Schulstart am Montag, 02. März 2020

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,

am kommenden Montag starten wir den Schulbetrieb wie geplant zur ersten Stunde um 07:35 Uhr. Vor dem Hintergrund des Corona-Virus bitten wir dringend um Beachtung folgender Hinweise aus dem Kultusministerium:

Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet (Link folgt weiter unten) waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.

Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.

Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete heute auf die gesamte Region Lombardei in Italien erweitert. Es gilt jeweils die aktuelle Liste der Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden kann:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html.

Die Hinweise gelten für alle Personen an Schulen […], das heißt sowohl für Schülerinnen und Schüler, […], Lehrerinnen und Lehrer, […], sowie für alle weiteren in den Einrichtungen Beschäftigten bzw. Tätigen.

Jeder ist aufgerufen in den nächsten Tagen und Wochen verstärkt auf häufiges Händewaschen und Händedesinfektion zu achten.

Bei grippeähnlichen Symptomen erfolgt bitte kein Schulbesuch! Ein Abmeldung über das Sekretariat ist zwingend und umgehend erforderlich! Ebenso der Besuch beim Hausarzt.

Sollten vom KM weitere und gänderte Anweisungen folgen teilen wir dies per Rundmail über die Elternverter und auf der Homepage mit.

Euer/Ihr Schulleitungsteam

Sturmwarnung für Mo. 10.02.

Liebe Eltern und liebe Schülerinnen und Schüler,

sollte das Unwetter am Montag, 10.02.02020 die Anfahrt zur Schule tatsächlich zu gefährlich erscheinen lassen, können unsere Schülerinnen und Schüler am Montag, 10.02.2020 zu Hause bleiben. Die Entscheidung treffen die Eltern.
Wir versuchen trotz allem den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten.

Das Kultusministerium gibt hierzu folgenden Hinweis:

Die Vorabinformationen des Deutschen Wetterdienstes weisen auf potenzielle Unwetterlagen, insbesondere auch auf Orkanböen, in Baden-Württemberg für Sonntag und Montag hin. Für den Schulbetrieb am Montag, 10. Februar 2020, gibt das Kultusministerium deshalb folgende Hinweise:

Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können entscheiden, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist. Falls der Weg zur Schule aufgrund extremer Wetterlagen vor Ort nicht zumutbar ist, können Eltern ihr Kind vom Unterricht befreien lassen. Die Schule ist in diesem Fall zu informieren.

https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+02+08+Unwetterwarnung+-+Hinweise+an+Eltern+und+Schulen

Hoffen wir, dass uns das Unwetter nicht zu hart trifft und niemand zu Schaden kommt.

Gut gerüstet in die berufliche Zukunft

Am Donnerstag, den 30. Januar um 18:30 Uhr fand bereits zum fünften Mal in Folge der Informationsabend „Berufliche Zukunft“ an der Sophie La Roche-Realschule in Bönnigheim statt, der Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zur Berufswahl unterstützen und Kontakte zu Firmen und weiterführenden Schulen herstellen soll.

Zehn regional ansässige Betriebe sowie fünf weiterführende Schulen aus den Landkreisen Ludwigsburg und Heilbronn informierten die Schülerinnen und Schüler über mögliche Wege nach ihrem Schulabschluss.

Der Abend begann um 18:30 Uhr mit einer Ansprache von Konrektor Rainer Mayer, welcher die rund 120 Schülerinnen und Schüler, die anwesenden Betriebe und die Vertreter der Schulen herzlich willkommen hieß. Anwesend waren neben den drei neunten Klassen des M-Niveaus, die im nächsten Jahr den Realschulabschluss anstreben, auch die achte und neunte Klasse des G-Niveau-Zugs. Diese werden in diesem bzw. im nächsten Jahr erstmalig nach dem neuen Bildungsplan ihren Hauptschulabschluss an der Sophie La Roche-Realschule absolvieren. Rainer Mayer verwies in diesem Zusammenhang auch nochmals auf das BoriS-Berufswahlsiegel, welches die Schule bereits zum zweiten Mal für ihre umfassenden Bemühungen im Bereich der beruflichen Orientierung bis 2021 tragen darf.

Realschullehrerin Andrea Schwenk aus dem Berufsorientierungsteam erklärte im Anschluss den Ablauf des Abends. Dieser bestand darin, dass sich die Schülerinnen und Schüler an drei selbstgewählten Informationsrunden zu je 25 Minuten über das jeweilige Angebot informieren konnten. Im Vorfeld hatten sie hierfür eine Auswahl aus den angebotenen Betrieben und weiterführenden Schulen getroffen und erhielten nun alle einen individualisierten Laufzettel für den Abend.

In diesem Schuljahr stellten erneut die Kreissparkasse Ludwigsburg, die AMANN Group, die Firma SCHUNK, die IBB Bönnigheim, die Firma Konzelmann, die Sozialstation Bönnigheim, und die Netze BW ihr Angebot für die Schülerinnen und Schüler vor. Zudem durfte die Schule in diesem Jahr auch die Volksbank Neckar-Enz eG, die Firma Saussele und die Komet Group begrüßen. Mit der Mathilde-Planck Schule und der Carl-Schäfer-Schule stellten zwei weiterführende Schulen aus den Landkreisen Ludwigsburg und mit der Gustav-von-Schmoller Schule und der Andreas-Schneider-Schule zwei Heilbronner Schulen die möglichen Bildungswege nach der Realschule vor. Neu hinzugewonnen wurde in diesem Jahr auch die Erzieherakademie Heilbronn.

Die Vertreter der Schulen und Betriebe hatten keine Mühen gescheut, die Schülerinnen und Schüler anschaulich und umfassend zu informieren. So konnte beispielsweise bei den Netzten BW in einem Video die Ausbildungs- und Studienangebote entdeckt werden. Jochen Mann erklärte den Anwesenden: „Unsere Monteure sind in ganz Deutschland unterwegs. Im Bereich Elektromobilität sind wir echt Vorreiter und auf unser Wissen wird europaweit zurückgegriffen.“ Zudem ermutigte er die Schüler Praktika zu machen und erzählte: „Ich habe damals keine Praktika machen können. Damals musste man um Ausbildungsplätze betteln! Ich hatte Glück trotzdem meinen Traumberuf erlernen zu können.“

Frau Isabel Engelhaus von der Erzieherakademie Heilbronn erklärte den interessierten Schülerinnen in einer Inforunde die Vorteile der Praxisintergierten Erzieherausbildung: „Das Schöne dabei ist, dass ihr von Anfang an sehr viel Praxisbezug habt. Anders als bei der klassischen Erzieherausbildung, bei der nur am Ende das Anerkennungsjahr stattfindet.“

Die IBB Bönnigheim war mit insgesamt vier Vertretern vor Ort, die den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort standen. Hans-Peter Armbruster ermutigte diese: „Ihr habt momentan alle Chancen der Welt, die Betriebe laufen euch hinterher!“ Gleichzeitig erklärte er aber auch: „Man muss einfach herausfinden, was man gerne macht, sonst strandet man. Diese Fassade könnt ihr nicht lange aufrechterhalten.“

Seinen Abschluss fand der gelungene Abend mit einer Verabschiedung der Schülerinnen und Schüler und einer Danksagung an alle Beteiligten durch Konrektor Rainer Mayer. Erneut konnte somit eine weitere Schülergeneration auf ihrem Weg zum Zielberuf tatkräftig unterstützt werden.

„Tag der offenen Tür“

Am Freitag, 14. Februar 2020 von 16.00 Uhr – ca. 18.30 Uhr.

Was erwartet Sie?

  • Informationen zum Konzept der Realschule
  • mehrsprachige Führungen über das Schulgelände
  • Einblicke in die Klassenzimmer und Fachräume
  • Vorstellung unserer außerunterrichtlichen Aktivitäten und Kooperationen
  • Zeit für Gespräche mit der Schulleitung, den Lehrkräften, dem Elternbeirat, Schülern…

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Christbaumsammelaktion

Wie in den Jahren zuvor ging es pünktlich zum ersten Wochenende nach den Winterferien den Christbäumen Bönnigheims an den Kragen: Die Klassen 9Ra und 9Rd trafen sich am 11.01.2020 früh morgens, um – bewaffnet mit Traktoren, Anhängern und einer gehörigen Portion Muskelkraft – die Christbäume in ganz Bönnigheim einzusammeln und zu zerkleinern.
Bis zum Nachmittag waren schließlich alle 3 bereitgestellten Container bis zum Rand gefüllt und die beiden Klassen finanziell ihren Abschlussfahrten ein großes Stück näher. Auch für das leibliche Wohl war in Form von Getränken, belegten Brötchen und vielen anderen Leckereien gesorgt. Vielen Dank an alle helfenden Hände und an die Firma Mohn für den unkomplizierten Abtransport der Container!


SLRRS-Technik-AG rüstet auf

Mit einem deutlichen Upgrade auf technischer Seite kann die Technik-AG der SLRRS ab sofort ihren künftig anstehenden Aufgaben entgegenblicken. Diverse Neuanschaffungen wurden in den vergangenen Wochen in die passenden Cases verbaut und im Rahmen von zwei ausgiebigen Löt-Sessions stellten die Schülerinnen und Schüler der Technik-AG ihre eigenen, maßangefertigten Signalkabel und Rack-Frontpanels her.

In den kommenden Wochen folgen Workshops zum Aufbau der neuen Anlage und zum Umgang mit digitalen Mischpulten und deren Bedienung per Tablet.

Wilde Bühne

Auch dieses Jahr fand Ende November eine Theateraufführung der „Wilden Bühne“ im Rahmen unserer Präventionsveranstaltungen statt. Unterstützt von der Polizei ermöglichte das Theaterstück den 7. Klassen einen künstlerischen und spielerischen Austausch zum Thema Sucht mit Schauspielern, die von ihren persönlichen biografischen Erfahrungen berichteten, weil sie selbst süchtig waren. Viele SchülerInnen haben sich aktiv an den Theaterstücken und der anschließenden Diskussion beteiligt. 

Vorlesewettbewerb 6. Klasse

Am Dienstag, 19.11.2019 fanden sich in der Stadtbücherei Bönnigheim vier Schülerinnen der sechsten Jahrgangsstufe der Sophie La Roche Realschule ein, um aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Diese vier Teilnehmerinnen gewannen zuvor den Klassenentscheid unter Leitung ihrer Deutschlehrerinnen.

Vordere Reihe v. l. n. r.: Teilnehmerinnen mit ihren Gewinnen: Sude, Miriana, Marisa und Philomena.
Hintere Reihe v. l. n. r.: Frau Weinand (Organisation) und die Jury: Frau Oder, Herr Abelein, Enna, Frau Knapp, Frau Weihrauch.

Nun ging es darum, die Schulsiegerin zu ermitteln. Die Jury bestand dieses Jahr aus Frau Oder (Bücherei), Frau Weihrauch (ehemalige Leitung des Wettbewerbs), Frau Knapp (Schulsozialarbeit), Enna (Vorjahressiegerin) und Herrn Abelein (Deutschlehrer). Die Schülerinnen trugen unter anderem Geschichten einer Jugendbande und eines berühmten Zauberers vor. Sie mussten sich aber auch der Aufgabe stellen, einen völlig unbekannten Text flüssig vorzulesen. Unterstützt wurden sie dabei von zahlreichen Begleitern, die gespannt mitfieberten. Das knappe Rennen entschied schlussendlich Marisa für sich. Sie wird in wenigen Wochen beim Kreisentscheid gegen die Schulsiegerinnen und Schulsieger des Landkreises antreten. Marisa sowie die weiteren Teilnehmerinnen Sude, Philomena und Miriana gingen mit viel Lob von der Jury sowie einem Werk der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur aus dem Wettbewerb. Marisa wünschen wir vorab viel Erfolg auf der weiteren Ebene des Vorlesewettbewerbs 2019/ 2020.