Erfolgreicher Mittlerer Reife-Abschluss an der Sophie La Roche-Realschule Bönnigheim

In einer Feierstunde in der voll besetzten Turn- und Festhalle Bönnigheim erhielten die Schüler der drei Abschlussklassen vor ihren stolzen Eltern und Lehrern ihre Mittlere Reife Zeugnisse, darunter 33 Preise und Belobigungen. Insgesamt legten 85 der 89 Zehntklässler die Mittlere Reife erfolgreich ab.

In ihrer Ansprache hob die stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Frau Drevensek die Mühen und Strapazen, die die Schüler nun gemeistert haben, und die Eltern und Lehrer als Unterstützer hervor, ohne die – ähnlich wie bei den Radstars der Tour de France – kein solcher Erfolg möglich ist. Mit der Mittleren Reife hätten die Absolventen einen Abschnitt, ein Etappenziel, erreicht, auf das sie stolz sein können.

In Vertretung von Bürgermeister Kornelius Bamberger überreichte Schulleiter Mirko Samietz den Stadtpreis Bönnigheim für die besten Prüfungsleistungen an Fiona Möhrer und Lucia Wachter, beide aus der 10Rc. Für überragende schriftliche Leistungen im Fach Deutsch erhielten Fiona Möhrer und Marie-Jo Kheim den „Sophie La Roche-Preis“. Beide Arbeiten wurden mit 1,0 bewertet!

Herr Andreas Büdenbender von der VR-Bank Neckar-Enz eG ließ es sich nicht nehmen, persönlich die von der VR-Bank gestifteten Preise für die besten Leistungen im Fach Mensch und Umwelt an Olivia Lugert und in den Fächern Französisch und Mathematik an Lucia Wachter zu überreichen. Den vom Förderverein des Alfred-Amann-Gymnasiums und der Sophie La Roche-Realschule gestifteten Sozialpreis bekam Jenna Trentowski aus der 10Ra, die sich als gewählte Vertreterin der Schülerschaft seit der achten Klasse in herausragender Weise für die Schulgemeinschaft engagierte.

Schulleiter Mirko Samietz und Konrektor Rainer Mayer übernahmen es dann, Schüler für Leistungen, die besser als 2,0 sind, mit Preisen auszuzeichnen: Nadine Gulz aus Bönnigheim,  Laura Schmalzried aus Cleebronn, Jenna Trentowski und Rebecca Volk aus Erligheim, Melanie Gleiß, Olivia Lugert, Lena Thiem und Theresa Weise aus Freudental, Marie-Jo Kheim aus Kirchheim und Annika Haumann und Tabea Schmidt aus Löchgau. Weitere 20 Schüler erhielten Belobigungen für Leistungen zwischen 2,0 und 2,4.

Aus den Händen ihrer Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen Frau Myriam Anger (10Ra), Herr Siegfried Mangold (10Rb) und Herr Thorben Schmidt (10Rc) konnten schließlich die sichtlich stolzen Absolventen ihre Abschlusszeugnisse auf der Bühne in Empfang nehmen. Anschließend kündigten die Moderatorinnen des Abends Alysha Osmanovic und Jenna Trentowski die witzigen Filmbeiträge der drei Klassen an und leiteten zum gemütlichen Teil des Abends über. Hierfür zeichneten die Klassen 9Ra und die 9Rc mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Dagmar Dieter-Herbst und Frau Zettler verantwortlich. Bei gemeinsamen Gesprächen zwischen Schülern, Lehrern und Eltern klang der Abend bei Getränken und Häppchen in der Aula von Gebäude IV aus.

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Mittwoch, 25.07.2017 – letzter Schultag

Die Klassen 5 bis 9 treffen sich mit ihren Klassenlehrern zur ersten Stunde im Klassenzimmer. Dort können Schultaschen abgelegt und eingeschlossen werden. Gemeinsam gehen die Klassen dann zur Cyriakuskirche. Dort beginnt um 8:00 Uhr der Abschlussgottesdienst. Schüler/innen, die nicht an dem Gottesdiernst teilnhehmen möchten, werden in der Schule beaufsichtigt.

Nach dem Gottesdienst ist in der 3. und 4. Stunde Unterricht beim Klassenlehrer. Die Schule endet um 11:05 Uhr.

1. Schultag nach den Sommerferien

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 6 – 10 der Sophie La Roche-Realschule treffen sich am Montag, den 11. September 2017 um 8.20 Uhr zu einer kurzen Versammlung in der Aula, Gebäude IV – anschließend Unterricht nach Stundenplan.

Die neuen Klassen 5 der Realschule beginnen am Dienstag, den 12. September 2017 um 9.30 Uhr mit einer kleinen Aufnahmefeier in der Aula, Gebäude IV, zu der die Eltern herzlich eingeladen sind. Die Klassen 6 bewirten die wartenden Eltern.

Der erste Schultag der „neuen 5er“ endet nach der 5. Stunde um 12.00 Uhr.

Bienen- ein kleines großes Wunder!

Schüler und Schülerinnen auf Lerngang bei der Imkerei Schooler

Der NWT-Unterricht bietet schöne Möglichkeiten, das Lernen einmal nach draußen zu verlegen. Diese Chance ließen sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse 5Ra am Montag auch nicht entgehen und gingen freudig gespannt auf einen Lerngang zum Inker.

Vor Ort angekommen durften die 18 Fünftklässler, die sich in den vorausgegangenen Unterrichtsstunden schon ausgiebig mit den kleinen Tierchen beschäftigt hatten, erst einmal all ihre Fragen stellen. Wie lange leben Bienen? Woran erkennt man die Königin? Warum überleben Bienen ohne ihre Chefin nicht? Wozu stellen sie Honig her? Imkerin Frau Schooler beantwortete alle Fragen geduldig und anschaulich.
Anschließend ging es zu einem echten Bienenstock. Unterstützt von ihrer NWT-Lehrerin Frau Beer und ihrer Klassenlehrerin Frau Naendrup konnten die neugierigen Schüler und Schülerinnen dem Imker Herr Schooler über die Schulter schauen. Sie bekamen den Bienenstock und die Waben der faszinierenden Insekten aus nächster Nähe zu sehen. Einige fanden sogar die weiß markierte Bienenkönigin.
Als Abschluss der lehrreichen 90 Minuten durften die jungen Naturforscher eine kleine Kostprobe des diesjährigen Blütenhonigs aus der Frühlingsernte probieren. So gestärkt und mit vielen neuen Eindrücken über die für die Natur so wichtigen Bienen ging es dann wieder zurück zur Schule.

 

Erfrischung pur und gratis dazu

Ab sofort können sich alle Angehörigen der Sophie La Roche-Realschule und des Alfred-Amann-Gymnasiums (AAG) Bönnigheim an einem weiteren Wasserspender bei Bedarf ihre Sprudel- bzw. Wasserflaschen kostenfrei auffüllen.

Auf dem Bild sind v.l.r.:

Achim Salomon, Ralf Grannemann, Mirko Samietz, Andrea Kübler,  Joachim Taxis

An heißen Tagen haben sich schon mal längere Schlangen vor den Automaten gebildet, denn von diesem Angebot machen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer gleichermaßen regen Gebrauch. Möglich wurde die Erweiterung durch den Förderverein beider Schulen, der sich finanziell engagierte.

„Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist für Schüler von essentieller Wichtigkeit. Ermüdungserscheinungen und Antriebslosigkeit werden durch regelmäßiges Trinken eingedämmt und vermieden“, beschreibt AAG-Schulleiter Achim Salomon die Bedeutung der freien Verfügbarkeit von Trinkwasser auf dem Bönnigheimer Campus. Und sein Kollege Mirko Samietz von der Realschule pflichtet ihm bei. „Kostenloses Wasser für unsere Schüler während des Schulaufenthalts, verbunden mit der gleichberechtigten Versorgung aller Schüler mit Trinkwasser“, ist für Samietz sehr wichtig.

Bei der Inbetriebnahme des Wasserspenders waren auch die beiden Vorsitzenden des Fördervereins anwesend. Ralf Grannemann und Joachim Taxis freuten sich, dass der Förderverein einen Beitrag zu diesem Gesundheitsprojekt der Schulen leisten konnte.

Außerdem konnte der Förderverein auf Anregung von Andrea Kübler passende Wasserflaschen beschaffen.

Tag der offenen Tür

Herzliche Einladung zum „Tag der offenen Tür“ an der Sophie La Roche-Realschule

Was Sie erwartet:

  • Informationen zum neuen Konzept der Realschule
  • Zeit für Gespräche mit der Schulleitung, den Lehrkräften, dem Elternbeirat, Schülern…
  • mehrsprachige Führungen über das Schulgelände
  • Einblicke in die Klassenzimmer und Fachräume
  • Vorstellung unserer außerunterrichtlichen Aktivitäten und Kooperationen

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Freitag, 24. März

15.00 Uhr – ca. 18.00 Uhr

9er und 10er Turnier

Am Dienstag, den 31. Januar fand unser jährliches Sportturnier der SMV statt. Alternativ zum Weihnachtsturnier der unteren Klassen zeigten an diesem Tag die 9er und 10er was sie bei Badmax, Fußball und Hockey draufhaben. Die Organisation und alle Aufgaben zum Ablauf des sportlichen Teils wurden von den Schülerinnen und Schülern selbst übernommen, sie waren nicht nur auf dem Feld, sondern auch als Schiedsrichter und im Turnierbüro aktiv.

Der sportliche und spannende Vormittag war ein voller Erfolg. Auf diesem Weg möchten wir uns ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken.

Das erste Geschäftsessen kann kommen

An den ersten beiden Tagen des Monats besuchten 34 Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen den „Knigge-Kurs“ im Restaurant Adler am Schloss in Bönnigheim. Der Kurs kann im Rahmen des Aktionspasses zur Berufsorientierung als kostenpflichtiges Zusatzangebot gebucht werden und kostet pro Person dreißig Euro. Begleitet wurde der Kurs in diesem Jahr am ersten Abend von Julia Heppner und am zweiten Abend von Manfred Birke, die jeweils mit einer kleineren Schülergruppe um 17:30 Uhr im Restaurant eintrafen.


Vor dem Betreten des einladenden Gasthauses stand allerdings schon die erste kleinere Hürde an: Die Schüler waren aufgefordert worden, sich dem Anlass entsprechend eher chic zu kleiden. Dieses wurde von einigen Schülern sehr ernst genommen, während andere den Begriff elegant eher weitläufiger interpretierten. Der Großteil meisterte diese Aufgabe allerdings zufriedenstellend.
Innen wurden die jungen Damen und Herren zunächst von der Referentin des Abends, Alexandra Steigerwald, begrüßt. Sie führte die Gruppe ein Stockwerk höher in einen eigens für den Kurs eingerichteten, festlich dekorierten Bereich. Beim Anblick der vielen verschiedenen Gläser und des zahlreichen Bestecks, konnte man bei einigen Teilnehmern auch schon die ersten verwunderten Blicke beobachten.
Den ersten Teil des Abends bildete dann eine durch PowerPoint gestützte Vorstellung der aktuellen Knigge-Regeln. Hierbei wurden die Schülerinnen und Schüler und ihr Vorwissen miteinbezogen und sie bekamen im Gegenzug ebenso Antworten auf ihre Fragen. Alexandra Steigerwald erklärte zu Beginn die Entstehung der Knigge-Regeln und arbeitete sich dann durch die verschiedenen Bereiche wie anlassgemäße Kleidung, korrektes Verhalten beim Smalltalk bis zur Königsdisziplin, den Benimmregeln bei Tisch, vor. „Niemals als Erster Platz nehmen, erst nach Aufforderung des Gastgebers!“, erklärte sie den Schülern. Sehr höflich sei es auch, wenn man als Mann einer Dame den Stuhl zurechtrücke, damit sie sich setzen könne. „Dies sollte man vielleicht nicht bei der eigenen Schwester tun, bei der Mutter oder bei einem Date ist dies aber durchaus angebracht“, fügte sie hinzu.
Die erlernten Regeln konnten die Schüler im Verlauf dann gleich an einem Vier-Gang-Menü einüben. Im ersten Gang, Bietigheimer Blattsalate und Brot mit verschiedenen Aufstrichen, konnten die Schüler gleich unter Beweis stellen, dass sie beim Besteck die Regel „Von außen nach innen“ verinnerlicht hatten.
Der zweite Gang erforderte im wahrsten Sinne des Wortes Fingerspitzengefühl: Es galt möglichst elegant eine Garnele zu schälen, die auf Spaghetti mit Kirschtomaten thronte. Beim Anblick des vielbeinigen Meeresbewohners machte manch einer große Augen, doch der Genuss der selbst geschälten Garnele überwog bei den meisten dann doch. Die Vegetarier und Allergiker hatten es hier leichter: Sie durften sich auf mediterranes Grillgemüse als Zugabe auf ihren Spaghetti freuen.
Während des Essens durfte auch das Trinken aus den passenden Gläsern geübt werden. Allerdings wurde, aus Rücksichtnahme auf das Alter der Teilnehmer, weißer und roter Traubensaft verwendet. Dies störte aber nicht im Geringsten das eifrige Bemühen der Schüler, sich auch hier so elegant wie möglich zu verhalten. Sie gewöhnten sich schnell an die Nachfrage der Kellnerinnen nach mehr „Wein“ und wurden von Gang zu Gang sicherer im Umgang mit dem Tischgedeck.
Deshalb stellte auch der eigentlich eher schwer zu essende Geflügelspieß, der die Schupfnudeln des Hauptganges begleitete, für die Schüler kein Problem mehr dar. Alle meisterten diese Aufgabe ohne Soßenflecken oder herumfliegende Fleischstücke.
Die Belohnung des Abends folgte in Dessertform als Crêpe mit Vanilleeis und Schokoladensauce sowie durch Alexandra Steigerwald, die den Schülern ihr Lob aussprach und im Anschluss feierlich jedem Schüler sein persönliches Knigge-Zertifikat überreichte. Gegen 21:30 Uhr endete der harmonische Abend für die Schüler mit gefülltem Magen und viel neuem Input. Das erste Geschäftsessen sollte jeder von ihnen nun erfolgreich meistern können.

Berufsinformationen aus erster Hand

Am Dienstag, den 31. Januar um 18:00 Uhr fand bereits zum dritten Mal der Informationsabend „Berufliche Zukunft“ an der Sophie La Roche-Realschule statt.
Das Besondere dabei: Neben der Vorstellung von sechs weiterführenden Schulen erhielten die Schüler direkte Informationen und Antworten von berufstätigen Eltern, die sich zur Vorstellung ihres Berufsbildes bereiterklärt haben. Das Ziel ist es, dadurch einen authentischen Einblick in den jeweiligen Beruf zu ermöglichen.
Der Abend begann um 18:00 Uhr mit einer Ansprache von Schulleiter Mirko Samietz, der die Schüler und Referenten herzlich willkommen hieß und die Wichtigkeit des Engagements der Elternschaft für diesen Abend betonte. Konrektor und Leiter des Teams für Berufsorientierung, Rainer Mayer, bedankte sich für die gute Vorarbeit der Elternbeiräte Herr Martin Hartmann und Frau Bettina Drevensek und wies nochmals auf die Auszeichnung der Schule mit dem BoriS Berufswahlsiegel hin, welches die Schule für ihre besondere Unterstützung der Schüler in der Berufswahlfindung bis 2021 rezertifiziert bekommen hat.
Im Anschluss an die Vorstellung des Ablaufs, durch die BORS-Beauftragte Andrea Kübler, konnten die Schüler bei geöffneten Türen in das breit gefächerte Angebot der Eltern-Experten „hineinschnuppern“, die 19 verschiedene Berufsbilder vorstellten. Zusätzlich präsentierten sechs weiterführende Schulen, welche Anschlussmöglichkeiten den Realschülern nach ihrem Abschluss offenstehen.
Im Vorfeld hatten die Schüler bereits die Möglichkeit aus den Angeboten jene auszuwählen, die sie am meisten interessieren, um sich dann in drei Informationsrunden mit den von ihnen ausgesuchten Berufsbildern und weiterführenden Schulen vertraut zu machen.
Die Experten hatten keine Mühen gescheut, die Schüler umfassend zu informieren und ihre Berufe hautnah zu präsentieren. So konnte man beispielsweise beim Berufsbild der Friseurin erleben, wie man Haare professionell glättet oder die richtige Tönung zur Naturhaarfarbe findet. Referentin Kübra Simsek betonte zudem, wie wichtig das Zusammenspiel von Theorie und Praxis sei und dass man sich der körperlichen Anstrengung, die dieser Beruf mit sich bringt, bewusst sein müsse.
Gundula Muth, welche die Arbeit der medizinischen Fachangestellten vorstellte, erklärte mit viel Humor, welche Fähigkeiten ein Bewerber mitbringen muss: „Wenn du nicht viel reden möchtest und Menschen nicht gerne anfasst, ist es der falsche Beruf für dich!“, lautete ihre Zusammenfassung.
Zukünftige Maschinenbauingenieure konnten sich bei Herrn Christof Weis informieren, der verschiedene Bauteile von Getrieben und Motoren sowie Filmsequenzen mitgebracht hatte.
Auch die sechs weiterführenden Schulen präsentierten die möglichen Bildungswege für die Realschüler mit viel Engagement und auf kreative Art und Weise, beispielsweise über Stationenarbeit.
Seinen Abschluss fand der Abend mit Danksagungen an alle Beteiligten und einer Feedbackmöglichkeit am Ausgang. Diese zeigte auch sehr schnell: Es war ein gelungener Abend, der sicher nicht der Letzte seiner Art gewesen sein wird.

Spendenaufruf am Schulzentrum

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der Sophie La Roche – Realschule und am Schulzentrum Bönnigheim, liebe Gäste auf unserer Homepage,

durch einen Hausbrand ist einer unserer Schüler überraschend völlig mittellos geworden. Seine Mutter und er konnten sich zum Glück – den Umständen entsprechend nur leicht verletzt – retten. Das Gebäude in Meimsheim und der Besitz der Familie wurde durch das Feuer völlig zerstört.

Die Familie steht deshalb vor einem kompletten Neuanfang. Für die kommenden Tage findet die Familie Unterkunft bei einem befreundeten Ehepaar in Zaberfeld. Hoffentlich so lange, bis eine neue Wohnung gefunden ist.

Vielleicht sehen sie ja persönlich/ seht ihr als Klasse eine Möglichkeit mit einer Spende der Familie in dieser schlimmen Situation unter die Arme zu greifen.

Der Förderverein der Sophie La Roche – Realschule und des Alfred Amann Gymnasiums unterstützt die Sammelaktion ebenfalls. Geldspenden können unter dem Betreff „Brandschaden“ auf das Konto des Fördervereins (VR-Bank Neckar-Enz, IBAN DE 85 6049 1430 0463 3960 06) eingezahlt werden. Auch Sachspenden sind nach Rücksprache mit Herrn Samietz möglich.

Für ihre/eure Hilfsbereitschaft möchte ich mich stellvertretend für die Schulgemeinschaft am Schulzentrum in Bönnigheim und der betroffenen Familie an dieser Stelle recht herzlich bedanken!

Mirko Samietz, Schulleiter der Sophie La Roche – Realschule Bönnigheim